ohne Google Anlaytics
. .

Datenverlust

15.09.2011

Solid State Drives (SSDs) und Flash-Speicher gelten als besonders zuverlässig. Mehr als 90 Prozent der Nutzer schätzen die Fehlerraten als minimal ein. In der Realität haben allerdings allerdings mehr als die Hälfte der Nutzer (57%) bereits einen Datenverlust mit SSD- oder Flash-Technologie erlebt. Dies hat eine Umfrage des Spezialisten für Datenmanagement und Datenrettung, Kroll Ontrack, ergeben.

Die Umfrage bestätigt, dass der Einsatz von SSDs im privaten und geschäftlichen Bereich sich zum Trend entwickelt. Mehr als 70 Prozent der Befragten haben demnach bereits jetzt SSDs oder Flash-Speicher im Einsatz oder planen eine Anschaffung in nächster Zeit. Diese hohe Akzeptanz lässt sich mit positiven Erfahrungen mit der SSD- und Flash-Technologie in Verbindung bringen: So geben drei Viertel der Befragten an, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten eine höhere Leistung bei SSD- und Flash-Geräten feststellen. Mehr als 75 Prozent schätzen SSD und Flash außerdem als eine sichere und stabile Technologie ein, die weniger Energie verbraucht und somit umweltfreundlich ist.

Sollten Daten, die auf SSD oder Flash gespeichert sind, allerdings dennoch einmal verloren gehen, ist die Wiederherstellung schwieriger, als bei herkömmlichen Festplatten. Die Daten auf SSD- und Flash-Medien nicht linear gespeichert sondern stark fragmentiert. Außerdem sind die Standards für Anordnung und Organisation der Daten auf SSD- und Flash-Medien noch nicht voll etabliert. Die Speicherchips sind praktisch wie ein kleines RAID-System aufgebaut. Für die Rekonstruktion der Daten und die Fehlerkorrektur müssen deshalb in einem aufwändigen Verfahren unzählige Parameter richtig eingestellt werden. Häufig sind dafür individuell angepasste Lösungen nötig, je nach Hersteller und Modell.

Auch die Teilnehmer an der Kroll Ontrack-Umfrage zeigten sich skeptisch gegenüber den Chancen zur Wiederherstellung von Daten auf SSDs und Flash-Speichern, wie zum Beispiel USB-Sticks oder Speicherkarten für Digitalkameras. Drei Viertel der Befragten stuften die Datenrettung von diesen Speichermedien als schwierig oder fast unmöglich ein.

Mit der zunehmenden Verbreitung der Technologien steigt auch die Zahl der Datenverluste von SSDs und Flash-Speichern. »Im Vergleich zum letzten Jahr sind bei Kroll Ontrack im Jahr 2011 etwa 20 Prozent mehr Anfragen zu Datenrettungen von SSDs und Flash-Speichern eingegangen«, bestätigt das Unternehmen. Auch die Jens Verlaat Gruppe greift bei Kundenanfragen zur Rettung von beschädigten Datenträgern auf die Dienstleistungen von Kroll Ontrack zurück.


Aktuelles von Verlaat

Net at Work veröffentlicht Version 12 von NoSpamProxy

Neues Senderreputationssystem und Anlagenmanagement verbessern E-Mail-Sicherheit dort, wo...

weiterlesen »
Die gemeinsame Geschichte wird fortgeschrieben...

Die Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG–GmbH & Co. setzt ein weiteres IT-Projekt mit..

weiterlesen »

Kunden sagen

Sehr geehrte Herren Verlaat, sehr geehrter Herr Cassens,

Wir möchten Ihnen hiermit unsere herzlichen Glückwünsche zu Ihrem Jubiläum übermitteln.

weiterlesen »
Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 30. Firmenjubiläum möchte ich Ihnen auf diesem Wege meine besten Wünsche und meine Gratulation...

weiterlesen »

Remote-Support

Remote-Support

YouTube

YouTube

Facebook

Facebook

Ticketsystem

Ticketsystem

Xing

Kontakt

Kontakt
  • Landesprogramms Wirtschaft SH
  • CrefoZert 2017 Bonitätszertifikat, gültig bis 2018

Hauptsitz

Jens Verlaat Services GmbH
Am Redder 4
24558 Henstedt-Ulzburg

Tel.: 04193 - 75 75 75
Fax: 04193 - 75 75 70
info(at)verlaat.de