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Backup und Disaster Recovery wird vernachlässigt

16.04.2012

87 Prozent der Unternehmen mit weniger als 1000 Mitarbeitern in den USA hat keine formelle Richtlinie bei der Verwendung persönlicher Geräte für berufliche Zwecke (BYOD) und den damit verbundenen Schutz sensibler Kundendaten zu haben. Das hat eine Studie ergeben, die der Anbieter für Online Backup, Mozy, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Compass Partners in den USA durchgeführt hat.

Gut zwei Drittel der Unternehmen verfügt der Studie zufolge bereits über eine formale Vorgehensweise für ein Backup der Unternehmensdaten. Ein Drittel der Unternehmen hingegen überlässt es vollständig ihren Mitarbeitern, wie sie ein Backup der Unternehmens- und Kundendaten mit ihrem mobilen Endgerät durchführen. Sie verfügen über keinerlei Backup- und Disaster-Recovery-Maßnahmen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Die Studie ergab, dass 80 Prozent der Mitarbeiter von unterwegs arbeiten und dabei mobile Endgeräte wie Laptops (80 Prozent), Smartphones (63 Prozent) und iPads (30 Prozent) nutzen, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen. Gerade Ärzte, Anwälte, Immobilienmakler und Finanzberater haben täglich mit sensiblen Kundeninformationen zu tun. Dennoch scheinen sich gerade diese Berufsgruppen nicht über das Ausmaß des Risikos eines Datenverlustes bewusst zu sein. So gaben beispielsweise 78 Prozent der befragten Anwälte an, dass sie sich überhaupt keine oder nur wenig Sorgen über den Schutz ihrer Unternehmensdaten beim Einsatz mobiler Endgeräte machen.

Die Gefahr, dass Kunden- und Unternehmensdaten verloren oder gestohlen werden, steigt mit dem zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte im Berufsalltag und auf Geschäftsreisen. Die Studie ergab, dass jedem neunten Unternehmen schon einmal ein Laptop mit sensiblen Kunden- oder Unternehmensdaten gestohlen wurde. In 98 Prozent der Fälle konnten nicht alle verlorenen Daten wieder hergestellt werden. 30 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie in dem vergangenen Jahr einen Hardware-Crash hatten. In 70 Prozent dieser Fälle konnten die Daten nicht wieder vollständig hergestellt werden.


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