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Facebook-Abstinenz schadet der Karriere

15.08.2012

Es ist schon ein Kreuz mit Facebook: Nachdem die Jugend die Social Media Plattform zuerst für sich entdeckt hatte, warnten schnell viele Experten oder Menschen, die sich für Experten halten, vor der Nutzung der Plattform. Die klare Empfehlung lautete damals: Wer auf Facebook zu viel von sich preisgibt, der verbaut sich – gerade als junger Mensch – womöglich seine Karrierechancen. Denn natürlich hatten schnell nach Beginn des Facebook-Phänomens auch Personaldienstleister und die Personalabteilungen vieler Firmen die Plattform für ihre Nachforschungen im Visier.
Inzwischen hat sich die Lage verändert: Zwar gilt immer noch die Warnung, keine allzu freizügigen Fotos, Bilder von wüsten Partys oder womöglich Sympathie für radikale Vereinigungen auf Facebook lautstark zu verkünden. Wer jedoch meint, auf Nummer sicher zu gehen, indem er bei Facebook lieber gar nicht in Erscheinung tritt, der geht ebenso ein großes Risiko ein. Denn zwischenzeitlich wird Facebook als weit verbreitet und als selbstverständlicher Bestandteil des »normalen«, sozialen Lebens angesehen. Im Klartext: Wer sich diesem Medium komplett verweigert, der gilt als Sonderling oder irgendwie verdächtig.
Aus den USA wird berichtet, dass manche Unternehmen oder Personaldienstleister vor einem Bewerbungsgespräch inzwischen sogar die Zugangsdaten zu Plattformen wie Facebook oder Linked In von Bewerbern erfragen, um auch private Inhalte einsehen zu können. Gegen solche Eingriffe in die Privatsphäre sollte man sich unbedingt wehren, damit ein solches Gebaren nicht zur Normalität wird.
Wer die Karriereleiter etwas höher klettern möchte, sollte sich aber der Tatsache bewusst sein, dass die große Mehrheit aller Firmen inzwischen einen »Social Media Check« bei ihren Bewerbungskandidaten macht. Personalspezialisten sagen, dass hierzulande rund 70 bis 80 Prozent der Unternehmen vor einem Gespräch die Profile auf Facebook oder etwa auch auf Xing überprüfen. In den USA überprüfen US-Berichten zufolge bereits 90 Prozent aller Firmen neue Job-Anwärter auf ihre Aktivitäten in sozialen Medien.


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