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Keine Weiterbildung

13.03.2012

Zwar sind fast alle befragten Geschäftsführer und Personaler überzeugt, dass die Qualifikation der Mitarbeiter für ihr Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist (98,2 Prozent) und Weiterbildung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt (94,6 Prozent). Allerdings geben nur drei von vier (77,4 Prozent) der Befragten an, ihren Mitarbeitern ausreichend Weiterbildung zu bieten.
„Dieses Ergebnis ist nicht nachvollziehbar“, sagt Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. „Erstaunlicherweise erkennen so gut wie alle Geschäftsführer und Personaler den hohen Stellenwert der Weiterbildung an – jedoch handeln nicht alle auch entsprechend konsequent. 2010 hatte das VDI Wissensforum bereits technische Fach- und Führungskräfte nach ihrer Weiterbildungssituation befragt. Mehr als die Hälfte (55,3 Prozent) von ihnen hatte die Fortbildungsmöglichkeiten für nicht ausreichend gehalten. Befragt nach den möglichen Gründen für diese Aussage, geben nun knapp ein Drittel (31,6 Prozent) der Geschäftsführer und Personaler zu, dass diese Einschätzung verständlich ist, da tatsächlich weniger Weiterbildung angeboten wird als nötig ist. Zwei Drittel (67 Prozent) sind dagegen der Meinung, das Weiterbildungsangebot werde von den Mitarbeitern geringer wahrgenommen wird als es tatsächlich ist. 41,8 Prozent sagen, dass andere Unternehmen offenbar weniger in Weiterbildung investieren als sie selbst.
Einig sind sich die Geschäftsführer und Personalverantwortlichen darüber, welche Art von Schulung am wichtigsten ist: 86 Prozent der Befragten sehen die Fachkompetenz als wichtigste Kompetenz an (Platz eins oder zwei der angestrebten Weiterbildungsmaßnahmen). Danach folgen mit Abstand Unternehmerische Kompetenz (35,2 Prozent), Soziale Kompetenz und Personale Kompetenz (jeweils 30,6 Prozent).
Bereits jetzt für die Qualifizierung von morgen zu sorgen, spielt auch unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels eine entscheidende Rolle. Denn dieser wird sich nach Meinung der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen eindeutig negativ auswirken: 81,2 Prozent sehen zukünftig Probleme beim Recruiting von Nachwuchsingenieuren – dicht gefolgt vom Verlust des Know-hows von Ingenieuren, die in Rente gehen (79,2 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51,4 Prozent) sehen Probleme darin, Senior-Ingenieure halten zu können. Nur 22,4 Prozent erachten es als schwierig, die bereits eingestellten Ingenieure zu qualifizieren. Im Hause Verlaat ist das Thema Weiter- und Fortbildung seit Jahren ein elementarer Bestandteil der Unternehmensplanung und -entwicklung. Dazu Geschäftsführer Jens Verlaat: „Nur so sehen wir uns den Anforderungen von heute und morgen bei unseren Kunden gewachsen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder ein überdurchschnittliches Budget für diese notwendigen Maßnahmen investieren.“


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