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Leichtsinn beim Filesharing

16.07.2012

Laut der aktuellen Umfrage »SMB File Sharing Survey 2012« von Symantec laden immer mehr Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Daten auf Online-Speicherdiensten hoch. Dabei nutzen sie meist File-Sharing-Dienste, die ausschließlich für den Privatgebrauch gedacht sind – jenseits jeglicher Kontrollen und Schutzmaßnahmen der IT-Abteilung. Damit wächst die Gefahr, dass Informationen in falsche Hände gelangen, warnt Symantec. An der File Sharing-Studie nahmen weltweit Entscheidungsträger aus insgesamt 1.325 KMUs mit fünf bis 500 Mitarbeitern teil.


Kleine und mittelgroße Firmen stehen Cloud-Computing-Technologien häufig offen gegenüber. Dazu zählen auch Online-Speicher- und File-Sharing-Dienste. Angestellte greifen jedoch gerne auf Angebote zurück, die für den Einsatz in Unternehmen ungeeignet sind. Mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen allerdings bieten Kriminellen dort leichtes Spiel. Die Gefahren, die dabei für Firmen ausgehen, sind nicht zu unterschätzen: 71 Prozent der KMUs, die von einem Cyber-Angriff betroffen waren, haben sich laut der Symantec-Studie davon nie wieder erholen können.
IT-Verantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen haben der Studie zufolge erkannt, dass Mitarbeiter dank File-Sharing produktiver arbeiten. So gaben 74 Prozent der Studienteilnehmer an, File-Sharing-Dienste zu nutzen, weil dadurch deren Produktivität massiv steigt. Eine Auffassung, die ansteckt: Rund 61 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Angestellte ihre Kollegen zum Teil sehr stark beeinflussen, wenn es darum geht, derartige Lösungen zu adaptieren – ähnlich wie bei der Nutzung von mobilen Geräten (63 Prozent), PC, Laptops oder Tablet-PCs (64 Prozent) und Social-Media-Kanälen (53 Prozent).

Datenverlust und Sicherheitslecks sind die größten Risiken beim File-Sharing: Zahlreiche Studienteilnehmer sind sich der Gefahren dieser Dienste bewusst. Sorgen bereiteten den Befragten neben der Nutzung unautorisierter Lösungen (44 Prozent) auch Schadsoftware (44 Prozent), der Verlust vertraulicher Informationen (43 Prozent), unbefugter Zugriff auf sensible Daten (41 Prozent), Ruf- und Imageschäden (37 Prozent) sowie der Verstoß gegen interne Richtlinien (34 Prozent). Viele meinen, das Risiko steigt mangels klarer Regelung: So gab mehr als ein Fünftel (22 Prozent) an, dass sie keine Leitfäden entwickelt haben, wie Angestellte auf Daten zugreifen und diese mit anderen teilen dürfen.

File-Sharing-Dienste machen KMUs verwundbar, denn das Verhalten der Mitarbeiter kann die Sicherheitslage verschlechtern. Gefragt, was sie tun, wenn sie eine Datei mit jemandem austauschen wollen, sagte die Hälfte der Umfrageteilnehmer, dass sie ihre IT-Abteilung um Hilfe bitten (51 Prozent). 42 Prozent verlassen sich auf die Empfehlungen von Kunden, Partnern oder Lieferanten, 33 Prozent greifen auf das vorhandene IT-System zurück, immerhin 27 Prozent jedoch setzen kostenfreie File-Sharing-Lösungen ein, die sie zuvor selbst online recherchierten.


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