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Mangelnde Sprachkenntnisse

16.07.2012

Missverständnisse und durch Übersetzungen verfälschte Aussagen können internationale Geschäftsabschlüsse behindern und Verluste bescheren. Damit behindern mangelnde Sprachkenntnisse das internationale Wachstum von Unternehmen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

49 Prozent der in einer internationalen Studie befragten Führungskräfte sind davon überzeugt, dass ihr Unternehmen wegen einer Sprachbarriere bereits finanzielle Verluste aufgrund von gescheiterten Vertragsabschlüssen über Ländergrenzen hinweg hinnehmen musste. Die von der Economist Intelligence Unit (EIU) mit Unterstützung von EF Education First (EF) durchgeführte Studie basiert auf der Befragung von 572 Führungskräften der oberen Managementebene von Unternehmen und Institutionen weltweit. Fast zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) gaben an, dass Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede den Markteintritt im Ausland erschwert hätten. Die große Mehrheit der Führungskräfte glaubt, dass die Verbesserung der Kommunikation über Ländergrenzen hinweg das finanzielle Ergebnis ihres Unternehmens verbessern würde: 89 Prozent gehen von einem höheren Gewinn aus, ebenso viele rechnen mit mehr Umsatz und 86 Prozent erwarten einen höheren Marktanteil.

Obwohl den meisten Firmen bekannt ist, dass sich die Fremdsprachenkenntnisse der Mitarbeiter auf Umsatz und Gewinn auswirken, tun viele Unternehmen nicht genug, um die Ursachen für Verständigungsschwierigkeiten zu beseitigen. Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) gibt an, dass ihre Firma zu wenig Fortbildungsmaßnahmen anbietet, um die Sprach- und Kommunikationsfähigkeiten der Mitarbeiter auf internationaler Ebene zu verbessern. 40 Prozent der Befragten sind zudem der Meinung, dass nicht genügend Wert darauf gelegt wird, die richtigen Mitarbeiter für die Arbeit in internationalen Teams einzustellen.

Vor allem die englische Sprache sollten Mitarbeiter eines Unternehmens beherrschen, das auch international erfolgreich sein will. Die Mehrheit der Befragten betont, dass ihre Mitarbeiter diese Sprache beherrschen müssen, damit ihr Unternehmen weltweit konkurrenzfähig ist. 68 Prozent der Studienteilnehmerbetrachteten Englisch als die Sprache der internationalen Wirtschaft, gefolgt von Mandarin (acht Prozent) und Spanisch (sechs Prozent). In China ist die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen und den angestrebten Englischkenntnissen am größten. Denn zwar ist für 86 Prozent der Befragten sind die Englischkenntnisse ihres Personals eine Schlüsselqualifikation für die erfolgreiche Umsetzung ihrer internationalen Strategie. Nur neun Prozent der chinesischen Führungskräfte gibt hingegen an, dass die Hälfte ihrer Mitarbeiter überhaupt eine Fremdsprache spricht.


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