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Mobile Apps

13.03.2012

In vielen Unternehmen findet zurzeit ein kultureller Umschwung statt. Während viele Firmen bis vor kurzem Smartphones und Tablets generell abgelehnt haben, wollen viele von ihnen nun eigene mobile Anwendungen entwickeln und verteilen. Zu diesem Ergebnis kommt die von Symantec in Auftrag gegebene Studie »State of Mobility 2012«, für die mehr als 6000 Unternehmen in weltweit 43 Ländern befragt wurden.
Bereits 71 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen weltweit denken darüber nach, ihren Nutzern maßgeschneiderte mobile Applikationen bereitzustellen. Ein Drittel der Umfrageteilnehmer verwendet schon solche Anwendungen oder schafft bereits die Voraussetzungen dafür. Deutschland liegt hier etwas über dem weltweiten Durchschnitt. Hierzulande sind Mobile-Computing-Lösungen bei 38 Prozent der befragten Firmen bereits im Einsatz.
Die Interviewten sind sich jedoch auch der Risiken bewusst: 48 Prozent der befragten Unternehmen erklärten, dass sie der Einsatz von mobilen Endgeräten vor außerordentliche Herausforderungen stellt. Ganze 41 Prozent zählen mobile Endgeräte zu ihren drei größten Sorgenkindern im Bereich IT-Sicherheit. Jedoch arbeitet die IT in diesen Fällen daran, ihre Strategie für den Einsatz mobiler Endgeräte zu verbessern, um stärker von den Vorteilen zu profitieren und Risiken zu reduzieren. IT-Verantwortliche möchten mit mobilen Anwendungen Geschäftsprozesse beschleunigen, die Produktivität steigern und Arbeitsschritte effektiver gestalten.
Unternehmen sind fest davon überzeugt, dass Mobilität sich positiv auf die Produktivität auswirkt. 70 Prozent der Firmen, die Smartphones und Tablets intern nutzen, gaben an, dass sie sich von der Einführung mehr Produktivität auf Seiten der Angestellten versprachen. Nach der Implementierung haben sogar 77 Prozent aller weltweit Befragten festgestellt, dass die Angestellten effizienter arbeiten. Inzwischen bieten 59 Prozent der befragten Unternehmen bereits Anwendungen für Fachabteilungen an. In Deutschland sind es mit 54 Prozent ebenfalls mehr als die Hälfte.


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