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Vorsicht vor Android-Schädlingen

15.08.2012

Die Methoden der Cyberkriminellen werden immer ausgefeilter und gerissener. So gibt es neben den weiter zunehmenden gezielten Angriffen, die weiterhin auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gelten, eine neue Angriffsmethode, mit der sich die Sicherheitsmechanismen beim Online-Banking aushebeln lassen – auch sichere Authentisierungsverfahren wie smsTAN. Das zeigt der aktuelle Bedrohungsbericht von Trend Micro für das zweite Quartal dieses Jahres.
Allein im ersten Halbjahr 2012 verzeichnete Trend Micro weltweit mehr als 140 Millionen erfolgreich abgewehrte Bedrohungen für diese Unternehmen.
Dass auch mobile Endgeräte das Angriffsziel von Profis geworden sind, zeigen zwei Beispiele, die belegen, dass Smartphones ebenso stark abgesichert werden müssen wie stationäre oder mobile Rechner: So hat Trend Micro im vergangenen Quartal 25.000 bösartige Android-Apps entdeckt, was einem Zuwachs um 317 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2012 entspricht. Dieser rasante Anstieg steht in krassem Gegensatz zu Erkenntnissen der Experten von Trend Micro, dass nur eines von fünf Android-Geräten eine Sicherheits-App installiert hat.
Zudem haben Cybergangster im vergangenen Quartal damit begonnen, die Betaversion einer neuen Spionage-App für Android-Smartphones zu testen. Nach Schätzungen von Trend Micro haben bis zu 1.000 Cybergangster die App bereits heruntergeladen, die nach der Installation SMS-Nachrichten sammelt und persönliche Informationen an einen FTP-Server sendet. Die Testphase ist offenbar noch nicht vorüber, es dürfte aber nicht mehr lange dauern, bis die Spionagesoftware scharf geschaltet wird.
Die schiere Anzahl an Mitarbeitern kleiner und mittelständischer Unternehmen, die gleich mehrere mobile Endgeräte einsetzen, sei aus Sicht der Cyberkriminellen natürlich ein verlockendes Ziel. Dass die Kriminellen ihre Methoden immer weiter verfeinern und auch untereinander kooperieren, beschleunige diese Entwicklung zusätzlich. Unternehmen jeder Größenordnung sollten also genauso gewarnt sein wie private Anwender, hieß es dazu.


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