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Was Digital Natives von Arbeitgebern erwarten

15.10.2012

Digital Natives, also jene jüngeren Menschen, die mit Handy, PC und Internet aufgewachsen sind, wollen an ihrem zukünftigen Arbeitsplatz nicht auf mobile Endgeräte und soziale Medien verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Siemens Enterprise Communications.

Siemens Enterprise Communications befragte in den USA und Großbritannien mehr als 300 Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren. Laut der Umfrage erwartet einer von vier Jugendlichen, von seinem künftigen Arbeitgeber mit einem Smartphone ausgestattet zu werden, während ein Sechstel der Befragten nicht auf Facebook während der Arbeitszeit verzichten möchte. Mehr als 40 Prozent wollen einen Laptop, weitere 13 Prozent erwarten einen Tablet-PC bei Antritt einer Stelle. Dafür versprechen die meisten einen erheblichen Mehrwert: Aus Sicht von 70 Prozent werden Smartphones und Tablets ihre Arbeit erleichtern und immerhin 55 Prozent gaben an, ihre Arbeit so effizienter erledigen zu können.

Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter werden von den Befragten als entscheidend für den Aufbau und die Pflege von Kontakten sowie für die Kommunikation und Zusammenarbeit empfunden. Auch hier bestätigt sich: Digital Natives wollen die gleichen Kommunikations-Tools, die sie schon in ihrer Freizeit verwenden, auch am Arbeitsplatz frequentieren. Geographische Dienste wie Facebook Places und Foursquare wollen 15 Prozent der Jugendlichen zukünftig nutzen, um ihren Ort unter den Bekannten zu teilen.

Zahlenmaterial wie dieses deckt sich mit dem deutschen Markt, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Neue Verantwortung zeigt: Über 70 Prozent der befragten Alumni und Studenten erwarten einen grundlegenden Wechsel hin zu digitalen Arbeitsplätzen und fließende Übergänge zwischen Privat- und Berufsleben. Konkret: Unternehmen kommen heute nicht mehr um den Einsatz von sozialen Netzwerken sowie die Einbindung von privaten Endgeräten herum.

Dazu passt auch folgende Meldung: Immer mehr Unternehmen erlauben private Geräte am Arbeitsplatz. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom gestatten immerhin 43 Prozent der ITK-Firmen, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mit dem Unternehmensnetz verbinden.

BYOD gehört in vielen Firmen längst zum Alltag.

Dieses »Bring your own Device« (BYOD) soll den Arbeitgeber attraktiver machen. Von den Unternehmen, die BYOD zulassen, erhoffen sich 81 Prozent eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Knapp drei Viertel (74 Prozent) erwarten Effizienzsteigerungen, weil die Mitarbeiter mit ihren Geräten vertraut sind. Rund 40 Prozent wollen so als moderner Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Immerhin 60 Prozent der Firmen haben Regeln für BYOD aufgestellt. »Mit der Nutzung privater Endgeräte am Arbeitsplatz sollten sich Arbeitgeber aktiv auseinandersetzen«, sagt Herbert Merz vom Bitkom-Präsidium. Vor allem jüngere Arbeitnehmer erwarteten immer häufiger, ihre eigenen Smartphones und Tablet-Computer auch im Job einsetzen zu können.

Jedes zweite befragte Unternehmen (53 Prozent) lehnt private Endgeräte am Arbeitsplatz übrigens nach wie vor ab. Diese Firmen befürchten einen erhöhten Wartungs- und Sicherheitsaufwand.


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