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Wie sich die Deutschen ihren Traumarbeitsplatz vorstellen

15.10.2012

In der Umfrage hat LinkedIn weltweit rund 7.000 Arbeitnehmer nach ihrem Traumarbeitsplatz befragt, darunter 420 Deutsche. 37 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte bevorzugen demnach einen Arbeitsplatz, der frei ist von künstlichen Lichtquellen. Auf Platz zwei folgt der Traum von einer imaginären »Stummtaste«, die alle Gespräche der Arbeitskollegen auf lautlos stellt. So eine Taste wünschen sich 21 Prozent der Befragten.

Auf den dritten Platz haben die deutschen Fach- und Führungskräfte einen »ruhigen Ort im Büro, der für ein kurzes Nickerchen geeignet ist« gewählt (19 Prozent). In diesem Punkt liegen die Deutschen auf einer Linie mit den internationalen Ergebnissen. Auch weltweit steht ein Schlafplatz im Büro mit 22 Prozent auf Platz drei der Wunschliste. Den internationalen Kollegen liegt jedoch nicht so viel an einem lichtdurchfluteten Büro. Sie hätten lieber einen Assistenten »der bei der täglichen Arbeit zur Hand geht«. In Deutschland belegt dieser Wunsch lediglich den vierten Platz.

Die Studienautoren wollten außerdem wissen, welche Technologien und Trends, in fünf Jahren den Büroalltag prägen oder aber aussterben werden. Deutsche Arbeitnehmer teilen bei diesem Vergleich die Ansichten ihrer internationalen Kollegen: Kassettenrekorder (85 Prozent), Faxgerät (74 Prozent) und Rotationskarteien (74 Prozent) sind dabei die Top-Drei Geräte, die über kurz oder lang aus Büros verschwinden werden. Auf den nachfolgenden Plätzen liegen geregelte Arbeitszeiten (55 Prozent), Desktop-PCs (39 Prozent), Festnetztelefone (33 Prozent) und Visitenkarten (zwölf Prozent), die nach Ansicht der Befragten bereits 2017 nicht mehr an Arbeitsplätzen zu finden sein werden.

Für ausgesprochen zukunftsfähig halten die Befragten hingegen Smartphones (59 Prozent), flexible Arbeitszeiten (58 Prozent) und Videokonferenzen (57 Prozent). Auch global gesehen sind diese Trends weit vorne angesiedelt. Lediglich Cloud Computing und Tablet-PCs werden international eine noch größere Bedeutung beigemessen. In Deutschland liegen diese Trends mit 50 Prozent und 45 Prozent auf den den Rängen vier und fünf.


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