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»Bring your own device« setzt sich durch

21.03.2013

Der Siegeszug privater IT-Geräte und Anwendungen ist laut einer aktuellen Untersuchung in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Vor allem Führungskräfte schätzen ihre selbst mitgebrachte IT.

Die sogenannte Consumerization of IT oder auch »Bring your own device« (BYOD) ist ein Trend, der in Unternehmen angekommen ist. Allerdings können nicht alle leitenden Angestellten gleichermaßen nutzen. Während vor allem den Führungskräften in IT und Controlling die Vorteile des neuen Trends zu Gute kommen, fallen der Vertrieb und Außendienst nach hinten ab.

Nur 78 Prozent der leitenden Angestellten in den Bereichen Vertrieb und Außendienst nutzen private Endgeräte (bzw. 34 Prozent private Anwendungen) auch im Beruf. Im Vergleich dazu sind es im Controlling 86 Prozent (bzw. 41 Prozent bei privaten Anwendungen). Und auch hinsichtlich der Unterstützung seitens des Unternehmens haben es die Vertriebsleiter schwer. Im Gegensatz zu IT-Managern (53 Prozent) und kaufmännischen Leitern (28 Prozent) beteilige sich nur bei 15 Prozent der befragten Vertriebsleiter ihr Unternehmen auch monetär in Form von Übernahme der Gerätekosten oder der Mobilfunkkosten.

Das Fundament für funktionierendes »Bring your own« sind Unternehmensrichtlinien. Das ging bereits aus den Ergebnissen des letzten Market Paper der Techconsult Studie hervor. So gaben zwei Drittel der Befragten an, dass ihr Unternehmen Richtlinien definiert hat, sowohl was das Arbeiten mit privaten Geräten als auch mit privater Software betrifft. Unternehmensrichtlinien, die die Nutzung von ‚Bring your own‘ festlegen und regulieren, seien Grundvoraussetzung für eine funktionierende Consumerization of IT-Strategie, die nicht nur auf das Papier gehören. Sie müssten von jedem im Unternehmen auch gelebt werden, hieß es aus einem großen IT-Haus. Die entscheidenden Punkte seien dabei vor allem Compliance und Sicherheit. Vorreiter in der Umsetzung von Unternehmensrichtlinien sind mit knapp 75 Prozent die Finanzdienstleiter. Vergleichsweise wenig geregelt sind die Industrieunternehmen und die öffentliche Verwaltung.


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