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Deutsche Firmen patzen bei Mobility

15.07.2013

Bei vielen Firmen in Deutschland herrscht nach wie vor Wildwuchs, wenn es um die Einbindung mobiler Mitarbeiter geht. Richtlinien sucht man häufig vergebens, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Für die Studie im Auftrag von Ping Identity sind 1.000 deutsche Arbeitnehmer befragt worden. Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) geben an, dass es in ihrem Unternehmen keine Einschränkungen bei dem Zugriff auf arbeitsbezogene Anwendungen gibt. Nur bei 29 Prozent der Befragten beeinflusst das verwendete Gerät Zugriffsrechte, bei 27 Prozent ist der Zugriff mit ihrer Position im Unternehmen verbunden. 26 Prozent der Befragten räumen ein, dass es in ihrer Firma keine generellen Richtlinien für den Gebrauch von betriebseigenen mobilen Endgeräten gibt oder dass sie nicht aktiv durchgesetzt werden. Nur 40 Prozent der Unternehmen fordern von ihren Angestellten den Schutz des Firmen-Endgerätes durch ein Passwort. 

Den Studienergebnissen zufolge sind Geräteverluste nämlich keine Seltenheit. So haben 15 Prozent der Befragten schon ein Endgerät mit Unternehmensdaten verloren. Wenn ein solches Gerät durch Passwort geschützt ist, kann das Unternehmen die Identität des Mitarbeiters sofort sperren bzw. löschen und so die schlimmsten Szenarien vermeiden. Ist das Gerät jedoch nicht durch ein Passwort geschützt, kann der Finder oder Dieb häufig auf beliebige Anwendungen im Firmennetz zugreifen. »Sicherheitsmaßnahmen müssen bei der Identität der Angestellten ansetzen, nicht bei der Anwendung, auf die sie zugreifen wollen oder bei dem verwendeten Gerät«, so Hindle. Zwar beginne die Sicherheit bei der Entscheidung für ein Passwort auf mobilen Geräten, doch sei es für Unternehmen wichtig zu bestimmen, welcher Mitarbeiter wann Zugriff auf welche Daten habe.

Nicht nur durch den Verlust von Geräten sondern auch durch die Mitarbeiter selbst droht Gefahr. Denn viele Anwender neigen dazu, Passwörter mehrfach zu verwenden. Der Grund: Immerhin 36 Prozent der Beschäftigten müssen sich in bis zu fünf Anwendungen pro Tag einloggen, was bis zu fünf Passwörtern entspricht, die sie sich merken müssen. Um das zu umgehen, verwenden einige Mitarbeiter einfach ein Passwort für alle Anwendungen und werden dadurch zum Sicherheitsrisiko.


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