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Spam ohne Inhalt

15.11.2013

In den vergangenen Tagen haben unbekannte Spam-Versender hunderttausendfach Mails mit kryptischen Betreffzeilen wie »cuv jdo« oder »ghll« versendet, die ansonsten völlig leer waren.

Meist »informieren« Spam-Mitteilungen über einen reichen Erbonkel in Nigeria, wundersame Mittel zur Besserung der sexuellen Leistungsfähigkeit oder sie enthalten kleine exe-Dateien, die man besser nicht öffnet.

Nutzer der Provider GMX, Web.de, Googlemail und T-Online erhielten indes in den letzten Tagen Botschaften mit kryptischen Betreffzeilen, die ansonsten leer waren. Handelt es sich um eine neue Masche der Spammer? Analysen haben ergeben, dass die Mails über Botnetze versandt werden, die sich aus gekaperten Rechnern auf der ganzen Welt zusammensetzen.

»Diese Mini-Mails stechen stark aus der Masse üblicher Spam-Mails hervor und werden daher eher beachtet, geöffnet und sogar beatwortet. Das ist für den Spammer eine sehr wichtige Bestätigung, dass der Mailaccount aktiv ist«, warnt GMX-Sprecher Thomas Plünnecke. Darüber hinaus könnte es sich auch um einen Test der Internet-Kriminellen handeln, bei dem versucht wurde, durch minimale Inhalte Spam an den Filtern der Provider vorbei zu mogeln, was jedoch gescheitert ist. Eventuell handelt es sich aber auch nur um einen Programmierfehler der Spammer.

Sorgen um ihre Sicherheit müssen sich Empfänger dieser Spam-Mails nicht machen. Da die Spam keinen Schadcode enthält, ist sie harmlos. Auf keinen Fall sollten Anwender auf die Mails antworten, da man den Spammern sonst seine Adresse bestätigt und dann mehr Spam erhält. GMX empfiehlt seinen Nutzern, grundsätzlich alle Spamfilter in den jeweiligen Einstellungen eingeschaltet zu lassen – somit wird ein optimaler Schutz vor Spam gewährleistet.

Spam-Versand findet permanent statt. GMX gibt an, dass zirka 250 Millionen Mails pro Tag erst gar nicht in die E-Mail-Systeme gelangen, weil durch frühzeitige Prüfung eindeutig als Spam erkannt werden. Pro Tag stellt GMX mehr als 100 Millionen Mails an seine Nutzer zu. Zirka ein Viertel dieser Mails werden nach der Einlieferung in die Mail-Systeme als Spam klassifiziert.


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