ohne Google Anlaytics
. .

Blindflug durch das Firmen-Netzwerk

15.08.2014

Software Defined Networking, Virtualisierung und Highperformance Netzwerke, eine steigende Mobilität der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, dazu die Gefahren durch eine hochentwickelte Cyberattacken-Landschaft: die technischen Herausforderungen für die IT-Abteilungen in Unternehmen wachsen immer stärker. Dennoch überwachen laut einer Studie von Emulex 45 Prozent der Admins das Firmennetzwerk manuell, obwohl es bereits bewährte Monitoring-Tools gibt.

Das Resultat: 79 Prozent der 547 befragten Unternehmen machten schon einmal eine falsche IT-Gruppe für ein aufgetretenes Netzwerkproblem verantwortlich. Ganze 87 Prozent haben bereits in mindestens einem Fall die Ursache für ein Netzwerk- oder Sicherheitsproblem an ihr Managementteam berichten müssen – ohne die notwendigen Informationen für eine genaue Analyse des Problems zu haben. 39 Prozent gaben sogar an, dass sie dies schon mehrmals getan haben. Ein Zeichen dafür, dass die IT-Abteilung teilweise keine genauen Informationen haben, was in ihrem Firmennetzwerk überhaupt vorgeht.

Eine immer größer werdende Gefahr stellt die steigende Zahl von Cyberattacken dar. So gaben 83 Prozent an, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten vermehrt Sicherheitsprobleme zu untersuchen hatten. Dabei stellten 81 Prozent der Sicherheits-Verantwortlichen fest, dass es sich dabei um eine Verletzung der Netzwerksicherheit gehandelt hat. Davon wurden 27 Prozent durch die manuelle Überwachung des Netzwerks oder dank der Benachrichtigung eines Benutzers aufgedeckt. Immerhin haben 51 Prozent der Befragten Sicherheitslücken im Netzwerk durch entsprechende Sicherheits-Tools aufdecken können.

Der Blindflug im Firmennetzwerk bleibt auch nicht ohne Konsequenzen für die Unternehmen selbst. So haben laut Studie 70 Prozent der Netzwerkverantwortlichen schon mehr als einen Geschäftstag benötigt, um ein Netzwerkproblem zu analysieren. Mehr als der Hälfte der befragten US-Unternehmen gab sogar an, dass ihnen der Ausfall oder der Performanceverlust ihres Netzwerks eine Umsatzeinbuße von über einer halben Million US Dollar pro Stunde bescheren würde.

»Die wichtigste Schlussfolgerung dieser Umfrage ist die Erkenntnis, dass Sicherheits- und Netzwerkverantwortliche Tools brauchen, die mit den Detection Management-Systemen verknüpft sind und eine 100-prozentige Einsicht in das Netzwerk bieten«, bilanziert Shaun Walsh, Senior Vice President of Marketing von Emulex, die Umfrage und ergänzt: »Das Zusammenspiel von proaktivem Management und forensischen Analysen ermöglicht es den IT-Mitarbeitern, die Applikationsbereitstellung zu optimieren, Unternehmensressourcen zu schützen und unnötige Schuldzuweisungen zu vermeiden«.


Aktuelles von Verlaat

Net at Work veröffentlicht Version 12 von NoSpamProxy

Neues Senderreputationssystem und Anlagenmanagement verbessern E-Mail-Sicherheit dort, wo...

weiterlesen »
Die gemeinsame Geschichte wird fortgeschrieben...

Die Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG–GmbH & Co. setzt ein weiteres IT-Projekt mit..

weiterlesen »

Kunden sagen

Sehr geehrte Herren Verlaat, sehr geehrter Herr Cassens,

Wir möchten Ihnen hiermit unsere herzlichen Glückwünsche zu Ihrem Jubiläum übermitteln.

weiterlesen »
Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 30. Firmenjubiläum möchte ich Ihnen auf diesem Wege meine besten Wünsche und meine Gratulation...

weiterlesen »

Remote-Support

Remote-Support

YouTube

YouTube

Facebook

Facebook

Ticketsystem

Ticketsystem

Xing

Kontakt

Kontakt
  • Landesprogramms Wirtschaft SH
  • CrefoZert 2017 Bonitätszertifikat, gültig bis 2018

Hauptsitz

Jens Verlaat Services GmbH
Am Redder 4
24558 Henstedt-Ulzburg

Tel.: 04193 - 75 75 75
Fax: 04193 - 75 75 70
info(at)verlaat.de