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Die Sicherheits-Tipps für das mobile Surfen

16.01.2014

2014 steigt die Bedrohung durch Viren, Malware, Trojaner und andere digitale Schädlinge. Dabei rücken besonders mobile Endgeräte in den Fokus.

Derzeit veröffentlichen viele Security-Unternehmen ihre Einschätzungen für die ITK-Sicherheit des noch jungen Jahres. Und ein Fakt tritt dabei besonders in den Vordergrund: Besonders für Nutzer von mobilen Endgeräten steigt die Bedrohung an. »Die Entwicklung mobiler Malware – vor allem für Android – schreitet rasant voran. Derzeit werden mobile Schädlinge hauptsächlich für den Zugang zu mobilen Geräten eingesetzt«, erklärt Marco Preuss, Director Europe des Global Research & Analysis Team bei Kaspersky Lab. »In Zukunft scheint ein erster Massen-Wurm für Android-Nutzer möglich.« Wie Preuss gegenüber CRN erklärt, bietet Googles Mobile OS den Kriminellen zahlreiche Möglichkeiten. Es sei weit verbreitet und sowohl für App-Entwickler als auch Virenschreiber leicht zu nutzen.

So soll die Malware laut Kaspersky an den Trend von 2013 anknüpfen und immer komplexer werden. Trojaner dienen dazu, Geld von den Anwendern abzugreifen und ebenso schreitet die Entwicklung von Methoden voran, mit denen der direkte Zugriff auf Bankkonten möglich ist. Aber auch die Zahl der Schädlinge an sich soll nochmals drastisch nach oben gehen. »Trend Micro rechnet 2014 mit einer Anzahl von drei Millionen bösartigen und hochgefährlichen Android-Apps«, sagt Udo Schneider, Pressesprecher bei Trend Micro gegenüber CRN. Die Schädlinge können den Weg über infizierte Apps und zukünftig voraussichtlich auch über sogenannte Drive-by-Attacken auf die Smartphones und Tablets finden.

Wichtig ist es für alle Nutzer daher, die Bedrohung auf mobilen Geräten wahrzunehmen und auch hier entsprechende Maßnahmen vorzunehmen. »Die IT-Sicherheitsgrundregeln lauten: IT-Sicherheitslösungen einsetzen, alle Programme und das Betriebssystem regelmäßig updaten, starke und einzigartige Passwörter nutzen sowie den gesunden Menschenverstand einschalten«, so Preuss.

So schützen Sie ihr Smartphone und Tablet

Bei der heutigen Anzahl internetbasierter Geräte muss man unbedingt das Heimnetzwerk sichern. Ein sicheres Netzwerk ist die Grundlage der Sicherheit, insbesondere für Geräte, auf denen Sicherheitsfunktionen und -optionen fehlen.

Cyberkriminelle haben es auf wertvolle Daten abgesehen. Man sollte daher besondere Vorsicht walten lassen, wenn man – egal über welches Gerät – auf Onlinekonten zugreift, vor allem, wenn persönliche Daten eingegeben werden müssen.

Man sollte genau überlegen, welche Informationen man online freigibt. Vor der Anmeldung sollte das Lesen des Kleingedruckten in Fleisch und Blut übergehen. Bei vielen »kostenlosen« Diensten erfolgt die Bezahlung in Form persönlicher Daten.


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