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IT-Ausgaben steigen 2014 um 3,1 Prozent

16.01.2014

Das Marktforschungsunternehmen Gartner erwartet, dass die weltweiten IT-Ausgaben 2014 um 3,1 Prozent auf 3,7 Billionen Dollar steigen werden. Am stärksten legt das Segment der Unternehmenssoftware zu.

2013 wuchs der weltweite IT-Markt dem Marktforschungsunternehmen Gartner zufolge lediglich um 0,4 Prozent. 2014 erwarten die Analysten indes einen Anstieg um 3,1 Prozent auf 3,7 Billionen Dollar.

Bei Enterprise Software sagen die Marktforscher einen weltweiten Zuwachs um 6,8 Prozent auf 320 Milliarden US-Dollar voraus. Das ist 2014 die größte Steigerung aller IT-Marktsegmente, wie auch schon 2013, als 5,2 Prozent erreicht wurden. Rasches Wachstum sehen die Marktforscher namentlich bei Customer Relationship Management und Supply Chain Management. Analysesoftware wird dort eingesetzt, um B2C-Prozesse effizienter zu machen und die Marketing-Bemühen zu verbessern. Auch im B2B-Bereich findet Analysesoftware zunehmend Verwendung. Die Erfahrungen der Kunden sollen nach den Erkenntnissen von Richard Gordon, Managing Vice President bei Gartner, durchgängig verbessert werden: von der Presales-Phase über den eigentlichen Kauf bis zum Kundendienst danach.

Die Ausgaben für Devices (PCs, Ultramobiles, Mobile Phones und Tablets) gingen 2013 um 1,2 Prozent zurück, sollen 2014 jedoch um 4,3 Prozent auf 697 Milliarden US-Dollar zulegen. Gartner erwartet, dass die Teilsegmente in diesem Bereich konvergieren und die Gewinnspannen kleiner werden. Differenzierung werde künftig vor allem über den Preis zu erreichen sein, weniger hingegen durch die Eignung für bestimmte Zwecke.

Bei den Rechenzentrumssystemen schätzt Gartner in diesem Jahr den weltweiten Umsatz der Hersteller auf 143 Milliarden Dollar, was 2,6 Prozent Wachstum entspricht. In einer früheren Schätzung hatten die Analysten 2,9 Prozent vorausgesagt. 2013 schrumpfte dieses Segment um 0,3 Prozent.

Auch bei den IT-Services haben die Marktforscher ihre Prognose etwas nach unten korrigiert: auf nunmehr 2,6 Prozent Zuwachs, was den weltweiten Umsatz der Anbieter auf 963 Milliarden US-Dollar hievt. Die CIOs wenden sich stärker als erwartet dem Cloud Computing zu, was die Ausgaben für Outsourcing und Hosting verringert. Bis 2017 erwarten die Auguren bei den IT-Dienstleistungen nichtsdestoweniger pro Jahr ein Wachstum von vier bis fünf Prozent.

Auf Telecom Services entfallen zwar rund 40 Prozent aller IT-Ausgaben, doch 2013 musste dieses Segment einen Rückgang von 0,5 Prozent hinnehmen. 2014 erwarten die Analysten einen Anstieg um 1,2 Prozent auf 1,653 Billionen US-Dollar. In einer früheren Prognose hatten sie sogar 1,9 Prozent vorausgesagt. Gordon nennt eine Reihe von Faktoren für das nur geringe Wachstum. So telefonieren viele Haushalte nur noch drahtlos und außerdem weniger, ferner gibt es im westlichen Teil Europas einen harten Preiswettbewerb der Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen.


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