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IT-Quereinsteiger weniger gefragt

16.01.2014

Aktuell ist noch rund jeder fünfte IT-Experte ein Quereinsteiger. Vor allem größere Unternehmen erwarten aber zunehmend ein einschlägiges Studium von den Mitarbeitern ihrer IT-Abteilung.

Quereinsteiger in IT-Berufen werden es auf dem Arbeitsmarkt künftig deutlich schwerer haben. Rund zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) aus der Informationstechnologie und Telekommunikation geben an, dass sie künftig weniger stark als bisher auf Quereinsteiger zurückgreifen werden. Nur 13 Prozent gehen davon aus, dass mehr Quereinsteiger beschäftigt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands Bitkom zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Für die Studie wurden 700 Geschäftsführer und Personalleiter von Unternehmen aus der ITK-Branche ab drei Mitarbeitern befragt.

»Quereinsteiger haben es angesichts der steigenden Komplexität in der IT immer schwerer. Es gibt zwar einen gravierenden Fachkräftemangel in unserer Branche, gesucht werden aber vor allem hochqualifizierte Experten«, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. »Der Seiteneinstieg wird als Karriereweg allmählich zum Auslaufmodell.«
Vor allem größere Unternehmen setzen verstärkt eine entsprechende Berufsausbildung oder ein Studium voraus. Gut drei Viertel (77 Prozent) der Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten erwarten künftig einen geringeren Anteil von Quereinsteigern, gerade einmal vier Prozent rechnen mit einem Anstieg.

Aktuell ist noch rund jeder fünfte IT-Spezialist (23 Prozent) in ITK-Unternehmen ein Quereinsteiger und hat nicht den klassischen Weg über ein entsprechendes Hochschulstudium oder eine einschlägige Berufsausbildung gewählt. Dabei ist der Anteil in größeren Unternehmen ab 500 Beschäftigten mit rund 17 Prozent deutlich niedriger als in kleineren Unternehmen. Fast jedes fünfte größere Unternehmen (18 Prozent) verzichtet völlig auf Autodidakten in seiner IT-Abteilung, bei den kleineren Unternehmen zwischen 50 und 499 Beschäftigten ist es nur rund jedes achtzehnte (sechs Prozent).


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