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Datenverlust kostet mehr als eine halbe Million

16.08.2016

Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen (37 Prozent) haben während der vergangenen zwölf Monate mindestens einmal Geschäftsdaten verloren. Im Durchschnitt kostet ein Datenverlust hierzulande dabei satte 558.000 Euro. Das geht aus der neuen Auflage der Studie »Global Data Protection Index« hervor, die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von EMC erstellt hat. Für die Untersuchung wurden zwischen März und April dieses Jahres 2.200 IT-Entscheider aus 18 Ländern befragt.

Der Umfrage zufolge konnten die untersuchten Unternehmen während der vergangenen zwei Jahre die Zahl der Datenverluste reduzieren, die durch Strom- oder Hardwareausfälle, Softwarefehler oder Datenschäden entstanden. Im Gegenzug verloren sie jedoch weit mehr Daten aufgrund von Hackerangriffen und anderen, neuartigen Bedrohungen als zuvor. Insgesamt lag die Gesamtzahl der Unternehmen, die im vergangenen Jahr einen Datenverlust oder einen Systemausfall verzeichneten, um 13 Prozent über dem Vergleichswert einer Untersuchung aus dem Jahr 2014.

Fast ein Viertel (23 Prozent) der untersuchten Unternehmen erlitten im vergangenen Jahr Datenverluste oder Ausfälle aufgrund von Angriffen von außen. Zählt man auch die Opfer von Angriffen innerhalb des Unternehmens hinzu, wächst die Zahl der »Hacker-Geschädigten« auf 36 Prozent. In Deutschland wurden sogar 40 Prozent der Firmen Opfer von Angriffen. Auffällig hierbei: Die Angreifer nehmen offenbar nicht mehr nur die Stammdaten der Firmen ins Visier, sondern auch Backup- und Archivkopien – etwa mittels Ransomware. Für IT-Verantwortliche gewinnt es deswegen an Bedeutung, auch wichtige Datenkopien besser zu schützen.

Insgesamt betreiben die befragten Unternehmen derzeit etwa 30 Prozent ihrer IT-Umgebung in der Public Cloud. Deutschland liegt mit 27 Prozent knapp hinter dem internationalen Durchschnitt. Die unternehmenseigene E-Mail-Anwendung hat mehr als die Hälfte bereits in die Cloud ausgelagert.

Die Cloud dürfte dabei schnell weiter an Bedeutung gewinnen. Mehr als 80 Prozent der IT-Entscheider gaben an, ihr Unternehmen werde künftig zumindest einen Teil der wichtigsten Geschäftsanwendungen in Public Clouds betreiben. Fast die Hälfte (47 Prozent) gehen allerdings davon aus, dass die in der Cloud gespeicherten Daten nicht vollständig geschützt sind.

Mehr als 70 Prozent der Untersuchungsteilnehmer zeigten sich zudem nicht sehr überzeugt von der eigenen Fähigkeit, Systemdaten im Falle einer Störung oder eines Verlusts vollständig wiederherstellen zu können. In Deutschland äußerten 67 Prozent der Befragten ähnliche Zweifel. Nur 26 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen sind etwa »sehr sicher«, dass ihre derzeitigen Datenschutz-Anwendungen für den Schutz schneller Flash-Arrays geeignet wären.


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