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IT-Sicherheit in Firmen

13.05.2016

Einer Kaspersky-Umfrage über Cybersicherheit zufolge nutzen drei von vier Unternehmen (73 Prozent) klassische Endpoint-Schutzlösungen innerhalb virtueller Umgebungen. 

Die aus der Endpoint-Absicherung resultierenden Probleme sind: negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und extreme Systembelastungen. Jedem dritten Unternehmen (34 Prozent) ist schlicht nicht bewusst, dass am Markt auch spezialisierte IT-Schutzlösungen für virtuelle Umgebungen erhältlich sind.

Erst 27 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf speziell an die Virtualisierung angepasste Sicherheitslösungen. Davon entfällt knapp die Hälfte (48 Prozent) auf agentenbasierte Lösungen, die sich jedoch negativ auf die Performance auswirken und so die Vorteile der Virtualisierung wieder zunichte machen können. Speziell angepasste agentenlose Lösungen kommen in 35 Prozent der befragten Firmen zum Einsatz. 15 Prozent vertrauen auf Light-Agent-Technologien.

»Gegenüber traditionellen Sicherheitslösungen für Endpoints zeichnen sich spezialisierte Lösungen für virtuelle Umgebungen durch weniger Ressourcenverbrauch und bessere Performance aus«, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. »Außerdem ist bei sehr großen Installationen das einfache Management agentenloser Lösungen äußerst vorteilhaft. Und beim Einsatz von VDI-Plattformen kann man nur mit einem Light-Agent-Ansatz die gute Performance halten, ohne Abstriche bei der Sicherheit machen zu müssen«.

Herkömmliche Sicherheitslösungen können bei virtuellen Endpoints zu einer Reihe unerwünschter Effekte führen. Suchen verschiedene Geräte gleichzeitig nach Malware oder wollen sie ihre Datenbanken aktualisieren, kann das die Leistungsfähigkeit drücken. Daher erlauben spezielle Lösungen, die aufwändigen Scan- und Update-Komponenten in eine eigene Security Virtual Appliance (SVA) auszulagern. Das reduziert die negativen Auswirkungen auf die Ressourcen der Endpoints und verhindert dank zentralem Queue-Management und optimierter Scans Spitzenbelastungen für die gesamte Infrastruktur.


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