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Microsoft schickt über 40 Produkte in Rente

18.04.2017

Das Jahr 2017 bringt das Support-Ende für eine ganze Reihe von Microsoft-Produkten. Insgesamt endet in diesem Jahr der Mainstream-Support für mehr als 40 Produkte, hinzu kommen rund zehn weitere Anwendungen, die auf den Extended Support umgestellt werden. Einige davon, wie Office 2007 und der Exchange Server 2007, werden noch von vielen Unternehmen und Privatanwendern genutzt, andere wie Windows Vista sind sowieso nur noch Randerscheinungen. Zudem gibt es einige Sonderfälle wie Windows 7 und Windows 8.1 sowie Office für Mac 2011, die sich zwar noch einige Jahre im gültigen Support-Zeitfenster befinden, aber dennoch ab diesem Jahr mit einigen Einschränkungen versehen werden. .

Im Normalfall gewährt Microsoft auf seine Programme ab dem Erscheinungsdatum jeweils fünf Jahre »Mainstream Support« inklusive funktionaler Updates und Service-Packs, plus weitere fünf Jahre »Extended Support«, mit dem nur noch wichtige Sicherheitslücken geschlossen und schwerwiegende Bugs beseitig werden. Nicht sicherheitsrelevante Updates sowie der Support stehen in der zweiten Hälfte des Support-Zeitraums nur noch kostenpflichtig zur Verfügung.

Von der Umstellung auf den Extended Support ist 2017 neben dem SQL Server 2012 vor allem die Office für Mac-Familie von 2011 betroffen. Vom 11. Juli an gibt es für die Microsoft SQL Server 2012 mit SP3 sowie die Enterprise Core-Version nur noch den erweiterten Support. Ab dem 10. Oktober erhalten dann auch Microsoft Office für Mac 2011 sowie auch die einzelnen Versionen von Excel für Mac 2011, Lync für Mac 2011, Outlook für Mac 2011, PowerPoint für Mac 2011 und Word für Mac 2011 nur noch Updates, die kritische Sicherheitslücken beseitigen. Gleiches gilt für das mobile Betriebssystem Windows Phone 8.1, das ebenfalls schon am 11. Juli in das Zeitfenster für den erweiterten Support überführt wird. Auch wenn es hier nicht sonderlich viele Nutzer gibt, ist es für sie in den meisten Fällen nicht möglich, der generellen Empfehlung von Microsoft zu folgen, stets möglichst gleich auf die aktuelle Version umzusteigen. Entgegen ersten Versprechen des Herstellers unterstützen viele Smartphones mit Windows 8.1 den Umstieg auf Windows 10 nicht. Somit bleibt den Nutzern in vielen Fällen nur, sich einen Neukauf und den aufgrund des geringen Geräteangebots meist damit einhergehenden Umstieg auf ein anderes mobiles Betriebssystem zu überlegen.

Ein Komplettumstieg auf eine neuere Version oder alternative Lösung ist auch bei den meisten der mehr als 40 Anwendungen geboten, für die in diesem Jahr schon der erweiterte Support endet. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass in vielen Fällen ein direktes Update auf die aktuellen Nachfolger von Microsoft nicht möglich ist.


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