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WLAN als Einfallstor für Kriminelle

14.10.2014

Die WLAN-Funktion auf Smartphones und anderen mobilen Endgeräten wie Tablets sollte unterwegs immer deaktiviert werden. Dazu rät jetzt der TÜV Thüringen.

Der Verband warnt davor, dass die auf den Geräten gespeicherten Daten bei aktivierter WLAN-Funktion von Kriminellen ganz einfach ausgespäht werden können. »Der Trick ist relativ trivial. Das Smartphone sucht bei aktivierter WLAN-Funktion ständig nach einer Verbindung zu einem Access Point. Der Router in den eigenen vier Wänden stellt beispielsweise ein WLAN mit dem Namen »Zuhause« bereit. Ein möglicher Angreifer kann leicht diese vom Smartphone gesendeten Informationen auslesen und stellt einen vorgetäuschten Access Point namens »Zuhause« bereit. Das Smartphone wird sich automatisch verbinden, selbst wenn keine sichere Verschlüsselung, wie zum Beispiel WPA2, vom Netz »Zuhause« angeboten wird«, erläutert Tim Reichert, IT-Experte beim TÜV Thüringen. Das Mobilgerät bemerke sozusagen gar nicht, dass es sich um die falsche, bösartige Verbindung handele. »Nun kommen die Apps an die Reihe. Ist beispielsweise eine E-Mail-App installiert, wird diese prompt versuchen, sich zum E-Mail-Server zu verbinden und überträgt dabei den Benutzernamen und das Passwort. Durch den Hacker können so alle Anmeldedaten mitgeschnitten werden«, gibt Reichert bedenken.

Wer das gleiche Passwort auch für andere Dienste wie zum Einkauf im Internet verwendet hat schlechte Karten. Denn der Angreifer kann die bereits ausgespähten Daten problemlos dazu nutzen, sich unter falscher Identität in andere Onlinedienste einzuschleichen. Hierbei leistet den Kriminellen auch die »Passwort vergessen«-Funktion gute Dienste: Der Hacker lässt sich die Zugangsdaten einfach an die zuvor gekaperte E-Mail-Adresse senden.

Neben dem Schutz vor ungewollten Eindringlingen schont ein deaktiviertes WLAN auch den Akku. Darüber hinaus weist der Experte darauf hin, dass die Sicherheitsprobleme durch ein unterwegs aktiviertes WLAN auch auf ein aktiviertes Bluetooth zutreffen. Auch dabei laufe der Nutzer unbewusst mit einem »offenen Scheunentor« herum, heißt es.


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