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Ein Drittel der deutschen Unternehmen nutzt Big Data

14.06.2016

Laut einer Umfrage von KPMG und Bitkom Research kommt Big Data mittlerweile in 35 Prozent der deutschen Unternehmen zum Einsatz, vor allem im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilindustrie. Das ist ein Anstieg von zwölf Prozentpunkten in den vergangenen zwei Jahren und zeigt, dass Datenanalysen für Unternehmen in der Entscheidungsfindung und Produktionsplanung wichtiger werden. Allerdings wird der Einsatz von Big Data vielfach noch durch Rechts- und Sicherheitsbedenken gebremst. In der Umfrage gaben 41 Prozent der Unternehmen und Verwaltungen an, es gebe Unklarheiten hinsichtlich der Rechtslage. 29 Prozent verzichten unter anderem wegen der Sorge vor öffentlicher Kritik auf Datenanalysen. 60 Prozent haben Bedenken, externe Dienstleister zu nutzen und Daten an diese weiterzureichen.

Davon abgesehen bremsen aber auch andere Umstände die Einführung von Big Data : Bei 55 Prozent der Befragten mangelt es am Budget und bei 50 Prozent fehlen Fachkräfte, die sich mit Datenanalyse auskennen.

»Datenanalysen können in allen relevanten Bereichen eines Unternehmens einen Mehrwert generieren«, sagt Peter Heidkamp, Head of Technology der KPMG. Das zeigt auch die Umfrage: So nutzen 85 Prozent der Unternehmen Big Data in der Produktionsplanung und Projektabwicklung, 69 Prozent im Marketing zur Kundenanalyse und stattliche 91 Prozent im Risikomanagement. Von letzteren gaben 70 Prozent an, dass sie Geschäftsrisiken durch die Datenanalysen abwenden konnten.

Immerhin 80 Prozent der Unternehmen fällen der Umfrage zufolge wichtige Entscheidungen zunehmend basierend auf Erkenntnissen aus Big Data-Analysen. 69 Prozent sehen in den Auswertungen einen entscheidenden Baustein in ihrer Wertschöpfung. Mehrheitlich wird Big Data allerdings noch zur Ermittlung des Ist-Zustandes eingesetzt: 48 Prozent der Umfrageteilnehmer setzen auf beschreibende beziehungsweise deskriptive Analysen, die Informationen zur aktuellen Situation liefern. Nur 39 Prozent nutzen vorausschauende Analysen, um zukünftige Entwicklungen einschätzen zu können. »Moderne Software-Lösungen bieten die Möglichkeit, präskriptive Analysen durchzuführen, die zusätzlich praktische Handlungsempfehlungen geben«, erklärt Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research. Diese würden von 15 Prozent der Unternehmen genutzt.

»Die Studie zeigt, dass deutsche Unternehmen die Phase der reinen Datensammlung zunehmend hinter sich lassen. Das Ziel ist jetzt, aus den gesammelten Daten Antworten auf die Herausforderungen des entsprechenden Unternehmens zu finden«, fasst Thomas Erwin, Global Execution Partner Data & Analytics bei KPMG, zusammen. Allerdings hänge der Erfolg von Analyseprojekten oft davon ab, wie gut Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden. Hier müssten die Unternehmen mit externen Big Data-Spezialisten zusammenarbeiten.


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