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Ersparnis durch Videokonferenzen

16.08.2016

Dass sich durch den Einsatz von Videokonferenzen Reisekosten sparen lassen, ist nicht neu. Die Höhe dieser Ersparnis beziffert jetzt das Unternehmen Toplink: Jährlich könnten demnach in der deutschen Wirtschaft mehr als eine Milliarde Euro an Reisekosten eingespart werden, wenn die Hälfte der Geschäftsreisen durch Videokonferenzen ersetzen würde. Diese Einschätzung ist das Resultat einer Umfrage des Kommunikationsanbieters unter 1.340 vorwiegend mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel (35 Prozent) der Firmen beziffert das gesamtwirtschaftliche Einsparpotenzial auf mindestens eine Milliarde Euro, ein knappes Viertel (24 Prozent) auf mehr als zehn Milliarden Euro. Zwölf Prozent halten sogar Einsparungen von bis zu 25 Milliarden Euro jährlich für realistisch.

Lediglich 29 Prozent der Firmen sind der Ansicht, dass sich durch den Einsatz von Videokonferenzen bestenfalls 500 Millionen Euro jährlich sparen lassen. »Selbst bei konservativen Schätzungen wird klar, dass sich der Faktor »Videokonferenz statt Geschäftsreise« direkt in der Bilanz niederschlägt«, sagt toplink-Geschäftsführer Jens Weller.

Neben den geringeren Kosten spricht den Umfrageergebnissen zufolge vor allem die Zeitersparnis durch den Entfall der Hin- und Rückreise eine Rolle. Außerdem halten die Befragten die Effizienz durch die Konzentration auf das »eigentliche Thema« statt weitschweifiger persönlicher Gespräche einen entscheidenden Vorteil des virtuellen Zusammenkommens per Video. Gegenüber dem herkömmlichen Telefonat hält zudem ein knappes Drittel (31 Prozent) die visuelle Kommunikation für »persönlicher«, da man »seinen Gesprächspartner tatsächlich sieht«. Nicht zuletzt spricht auch die deutlich verbesserte CO2-Bilanz für eine Reduzierung von Geschäftsreisen zugunsten von Videokonferenzen. Die meisten befragten Unternehmen (88 Prozent) halten übrigens nicht die Sichtbarkeit des Gesprächspartners für den wichtigsten Vorteil der virtuellen Zusammenarbeit, sondern das sogenannte Desktop Sharing, also dass alle Konferenzteilnehmer dieselbe Präsentation oder dasselbe Dokument sehen, während gesprochen wird.

»Wir alle wissen um den Unterschied zwischen einem persönlichen Direkt- und einem Videogespräch«, räumt toplink-Geschäftsführer Jens Weller ein. Seiner Beobachtung nach ist das Ganze jedoch auch eine Generationsfrage. »Während in alter Manier die Vorzimmer noch nach einem gemeinsamen Termin für ein Treffen suchen, haben sich die Entscheider der neuen Welt längst per Videokonferenz ausgetauscht und das anstehende Problem gelöst oder die Chance ergriffen«, so Weller.


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