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Erstes Netz fürs Internet der Dinge gestartet

16.11.2016

Als nach eigenen Angaben erster Netzbetreiber weltweit führt die Telekom ein Ende-zu-Ende-System für die Schmalbandkommunikation ein (NB-IoT) ein. Das System startet jetzt in Deutschland und in den Niederlanden. Dazu kooperiert das Unternehmen mit Huawei.

Das neue Ende-zu-Ende-System basiert auf dem neuen NB-IoT-Standard (Narrowband Internet of Things). Die Schmalband-Technik für das Internet der Dinge ermöglicht großflächige Abdeckung und zugleich Empfang bis tief in Gebäude hinein. Weitere Vorteile sind preisgünstige Geräte und ein geringer Stromverbrauch. Dadurch soll sich die Technik flexibel von der Landwirtschaft und Logistik bis hin zur Automobilindustrie und öffentlichen Verwaltung überall einsetzen lassen. Das neue System funktioniert mit moderner Technologie einschließlich so genannter Single RAN-Basisstationen, einem virtualisierten C-SGN (Kernnetz) und einer Cloud-basierten IoT-Plattform.

Parallel dazu wurde auch die erste Anwendung – ein voll funktionsfähiges, kommerzielles Parkplatz- Bewirtschaftungssystem basierend auf Schmalband-IoT – in Bonn eingeführt. Sensoren in den Parkplätzen selbst kommunizieren mit Autofahrern über eine App, die sie zu freien Parkplätzen führt. »Die gemeinsame Innovation von Deutsche Telekom und Huawei ist der erste Schritt hin zu zukunftsweisenden Anwendungen für das Internet der Dinge«, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Chief Technology Officer der Deutschen Telekom. Mit der Umsetzung des ersten standardisierten Netzes für Schmalband-IoT in gleich zwei Märkten der Deutschen Telekom sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen kommerziellen Einführung von Schmalband-IoT Lösungen in ganz Europa erreicht worden.

»Wir sind stolz, dass die bewährte Zusammenarbeit zwischen Deutsche Telekom und Huawei zur Einführung des weltweit ersten Ende-zu-Ende-Netzes für Schmalband-IoT geführt hat«, sagt Jiang Wangcheng, President Global IoT Business bei Huawei. Schmalband-IoT trage maßgeblich zum schnellen Wachstum mobilfunkbasierter Sensoren-Verbindungen weltweit bei.

Parallel zum Ausbau des Schmalband-IoT-Netzes wollen die Unternehmen die Entwicklung neuer Lösungen für das Schmalband-IoT vorantreiben. Dazu hat die Deutsche Telekom im Rahmen ihrer Initiative zur Entwicklung der Prototyping Hubs für Schmalband-IoT Testumgebungen in Bonn sowie an den »hub:raum«-Standorten in Berlin und Krakau aufgebaut. Entwickler erhalten über die entsprechende Anlaufstelle, sprich Hub, ein Starter-Entwicklungskit.

Die neuen Lösungen sollen bis Ende 2017 auf den Markt gebracht werden. Ein weiteres Ziel der Hubs ist es, den Aufbau eines branchenübergreifenden Ökosystems für Schmalband-IoT zu beschleunigen und auch vertikalen Branchen das nötige Know-how zur Entwicklung flexibler und skalierbarer Anwendungen für Schmalband-IoT zu vermitteln.


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