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Mobiles Arbeiten geht oft auf Kosten der Sicherheit

16.09.2016

In vielen Unternehmen werden derzeit Mobility-Initiativen gestartet, ohne diese ins Sicherheitskonzept mit einzubeziehen. Das geht aus einer Umfrage von Vanson Bourne im Auftrag von VMware hervor. Darin gaben 68 Prozent der in Deutschland befragten IT-Führungskräfte an, die Mitarbeiter in ihren Unternehmen würden verstärkt mobile Arbeitsplätze einfordern. Um diese Wünsche zu erfüllen, nehmen immerhin 65 Prozent auch kalkulierte Sicherheitsrisiken in Kauf.

Dazu trägt sicher auch bei, dass Druck aus dem Top-Management kommt. Bei 22 Prozent der Befragten verlangte die Führungsriege nach Zugriff auf Unternehmensdaten mit ihrem Privatgerät – selbst wenn das gegen die Sicherheitsrichtlinien verstößt. Allerdings begründen 60 Prozent der IT-Entscheider ihr Vorgehen auch damit, dass die Vorteile mobiler Arbeitskonzepte die Produktivität der Mitarbeiter steigert und dies Sicherheitsrisiken oder sogar Datenverluste rechtfertigen würde.

Das Problem: Wo die IT den Mitarbeitern nicht entgegenkommt, werden diese selbst aktiv. 15 Prozent der Beschäftigten setzen sich der Umfrage zufolge über die Unternehmensrichtlinien zum mobilen Arbeiten hinweg. Andererseits sind diese auch nur bei gut einem Drittel der Mitarbeiter bekannt – der Rest weiß gar nicht, ob und wann er gegen sie verstößt. Etwa durch die Nutzung von Privatgeräten, die 49 Prozent der IT-Führungskräfte für ein Sicherheitsrisiko halten, 35 Prozent sogar für das größte beim mobilen Arbeiten.

Es gebe keine digitale Transformation ohne Mobilität, sagt Ralf Gegg, Senior Director End User Computing für die CEMEA-Region bei VMware. »Unternehmen stehen zunehmend unter Innovations- und Wettbewerbsdruck und nehmen kurzfristige Sicherheitsrisiken in Kauf, um flexibles Arbeiten und agile Prozesse zu ermöglichen.« Das Ziel müsse es jedoch sein, die Vorteile der Mobile- und Cloud-Ära auszuschöpfen, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.


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