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Techniktrends aus Kundensicht

16.09.2016

Internetfähigkeit und Energieeffizienz sind beim TV-Kauf wichtiger als die Bildqualität. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die idealo zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov in deutschen Haushalten durchgeführt hat. Über die Hälfte der Befragten hat für ihren Fernseher nicht mehr als 800 Euro ausgegeben. Nur ein sehr geringer Teil (vier Prozent) der Befragten ließ sich den Fernseher nach eigener Aussage mehr als 2.000 Euro kosten. Beim Kauf eines neuen TV-Gerätes achten 68 Prozent auf die Internetfähigkeit, 47 Prozent auf die Energieklasse und nur 45 Prozent auf die Ultra HD-Fähigkeit. Der Techniktrend »Curved TV« ist in den meisten Haushalten in Deutschland derzeit offenbar noch kein Thema. Die Mehrheit der Befragten will sich einen Fernseher in der Größe von 46 bis 55 Zoll zu kaufen, der nicht über 800 Euro kosten soll.

Die Smarthome-Technologie kommt laut den Umfrageergebnissen momentan nur bei einem Zehntel der Befragten zum Einsatz. Das könnte sich bald ändern, denn immerhin die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, Smarthome-Technologie für die Sicherheit ihrer eigenen vier Wände zu nutzen. Dann wird zum Beispiel eine Nachricht auf das Smartphone oder das Tablet geschickt, wenn wenn der Rauchmelder oder die Alarmanlage reagiert.

Einkaufslisten aus Papier haben hingegen offenbar noch nicht ausgedient: Lediglich 16 Prozent der Deutschen wollen von ihrem Kühlschrank an das Nachkaufen fehlender Produkte erinnert werden. Weniger skeptisch zeigen sich die Befragten, wenn es um elektronische Haushaltshilfen geht. 38 Prozent würden die Rasenpflege einem Roboter überlassen und fast die Hälfte der Studienteilnehmer auch die Pflege des heimischen Bodens. Etwas geringer ist die Akzeptanz von Robotern in Bezug auf die Haustierversorgung: Nur 22 Prozent würden diesen Vorgang gerne automatisieren.

Darüber hinaus zeigen die Umfrageergebnisse, dass die Akzeptanz von Wearables langsam steigt. So besitzen zwar über 80 Prozent der Befragten weder Smartwatch noch Fitness-Tracker. 30 Prozent können sich jedoch vorstellen, ihre Körperwerte, wie zum Beispiel den Blutdruck, automatisch an ihren Arzt übermitteln zu lassen. Die Verkaufszahlen derartiger Geräte könnten also steigen.


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