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App-Industrie boomt

17.07.2017

Die App-Industrie boomt. Die weltweiten Erträge liegen bei 1,3 Billionen Dollar. Bis 2021 sollen sie auf 6,3 Billionen Dollar ansteigen. Das geht aus dem Report des amerikanischen Analytik-Unternehmens »App Annie« hervor. Das Geld stammt dabei nicht nur aus App-Verkäufen, sondern auch aus Werbeeinnahmen.

Der Wachstum des mobilen App-Marktes lässt sich in drei Bereiche gliedern: Nutzung, Downloads und Umsatz. Neue App-Installationen müssen laut den Analysten zwar berücksichtigt werden, würden aber nur die halbe Wahrheit erzählen. Deshalb werde die Nutzung immer wichtiger. Sie spiegelt wieder, wie oft und wie lange Nutzer mit ihren Apps interagieren. Im Jahr 2016 lag die weltweite (ohne China) Gesamtnutzungsdauer von Apps auf Android-Smartphones bei 900 Milliarden Stunden. Auf einen Tag umgerechnet entspricht das durchschnittlich zwei Stunden pro Android-Phone-Nutzer. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt das eine Zunahme von 150 Milliarden Stunden. Die größten Zuwächse in der Nutzungsdauer hatten dabei die Bereiche Kommunikation, Soziale Medien sowie Video-Player und -Editoren.

2016 wurden insgesamt über 90 Milliarden Apps installiert. Das entspricht einem Zuwachs von über 13 Milliarden App-Installationen im iOS-App-Store und auf Google Play. Im iOS-App-Store waren die Top-Kategorien dabei nach absolutem Wachstum Finanzen, Reise sowie Foto und Video. Auf Google Play dagegen stachen Produktivität, Tools und soziale Medien heraus. Diese Kategorien würden nach Angaben von App Annie die unterschiedlichen Reifegrade von iOS und Google Play wiederspiegeln: Android ist in neuen Märkten vorherrschend, während iOS in reifen Märkten weiter verbreitet ist. In diesen haben Nutzer essentielle Apps bereits heruntergeladen und greifen stattdessen mehr auf spezialisierte Anwendungen zurück. Der Großteil der In-Store-Umsätze wird durch Spiele generiert. Außerhalb dieser Kategorie sind vor allem soziale Netzwerke und die Unterhaltungsbranche Umsatztreiber. Obwohl die App-Store-Umsätze so rasant wachsen, stellen sie nicht einmal die Hälfte des Gesamtumsatzes im App-Markt.

Der größte Wachstumsmotor ist der Online-Handel. Bereits jetzt macht er fast 90 Prozent des gesamten App-Gebrauchs aus. Das Vertrauen in Plattformen wie Amazon, Alibaba, Airbnb oder Uber steige. Traditionelle Einzelhändler sollten deshalb in App-Strategien investieren, um in der zunehmend mobilen Welt wettbewerbsfähig zu bleiben. In Südkorea, Mexiko, Brasilien, Japan und Indien verbringen die Menschen bereits mindestens vier Stunden täglich mit ihren Apps – Tendenz steigend. Auch in Deutschland sind diese Entwicklungen auszumachen: Acht von zehn Deutschen besitzen hierzulande mittlerweile ein Smartphone. Es ist immer zur Hand und wird gerne genutzt. Künftig sei deshalb sogar mit einer Verdoppelung des App-Gebrauchs und der damit investierten Zeit für Anwendungen zu rechnen.


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